Da klassische Utopisten in ihren Utopien den Frauen nach wie vor ihre alten Rollen zugewiesen haben, begannen Frauen vor Allem im Züge der neuen Frauenbewegung ab 1968 ihre eigenen feministischen Utopien zu träumen und im Rahmen von Literatur niederzuschreiben. Diese Sendung setzt sich mit diesem Thema näher auseinander und lädt euch zum Träumen von einer besseren Welt ein.
Der erste Teil der Sendung rückt die gewaltsamen Ausschreitungen in Tibets Hauptstadt Lhasa unter die Lupe. Im zweiten Teil folgt eine Beobachtung der gegenwärtigen Verwerfungen im historischen Selbstverständnis der Republik Österreich im Züge des Anschlussgedenkjahres 1938.
Sendung der Basisgruppe Tierrechte mit Auszügen aus einem in Dezember 2007 gehaltenen Vortrag von Susann Witt-Stahl mit dem Titel “Dem blutigen Zweck der Herrschaft ist die Kreatur nur Material. Marxsche Kapitalismuskritik und Dialektik der Naturbeherrschung als Ansätze für eine kritische Theorie zur Befreiung der Tiere?”. Im Vortrag wird versucht, die Befreiung der Tiere als Teil der gesellschaftlichen Befreiung zu begreifen und ein möglicher Weg für die Konzeption einer dafür notwendigen materialistischen kritischen Theorie vorzulegen.
Die Befreiung der Frau kann nur das Werk der Frau sein. Nachlese zum 8. März (internationale FrauenMädchenLesben-Kampftag)
Sendung zum Thema Vagabondage
LISA ist eine Initiative zur Gründung einer Basisgewerkschaft (Syndikat) im Sozial- und Gesundheitsbereich. LISA ist seit November 2007 mit anderen Syndikaten in der FAS föderiert.
In einem Spannungsfeld zwischen kommerziellem Erfolg und politischer Provokation sich bewegend, war Fabrizio de André einer der talentiertesten und gleichzeitig engagiertesten Liedermacher der italienischen Sprache. Diese Sendung wirft einen Blick auf die libertäre und subversive Ansätze seines Lebenswerks anhand einer kleine Auswahl seiner Lieder.
Eine Sendung zum Thema “Geisteskrankheit”
Am 16.02 hat in Wien ein Vortrag von Marco Maurizi stattgefunden. Dieser besteht aus einer Kritik am konventionellen Speziesismusbegriff und ein Plädoyer für eine materialistische (das heißt gesellschaftshistorische) Definition des Speziesismus.
Der Anarchismus in Mexiko hat eine lange Geschichte. Diese Sendung befasst sich mit diesem Thema ab dem Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts, als der Magonismus in der Mexikanischen Revolution in Erscheinung trat, bis zu der jetzigen Zeit. Heute ist die Erbe des Anarchismus Ricardo Flores Magons nicht nur in den Kämpfen und Organisationsformen der indigenen Bevölkerung Mexikos deutlich zu erkennen.
Eine Sendung mit Gedichten und Texten von Kurt Tucholsky. Als musikalische Begleitung werden Chansons gespielt.
“Die Gottespest” ist eine der bekanntesten Schriften des Anarchisten Johann Most, erstmals erschienen im Jahre 1883. In der “Gottespest” setzt sich Most mit der Religion im allgemeinen auseinander, und macht dies in dem für ihn so typischen derben humorvollen Stil. Von der Literaturgeschichte verschwiegen, von der Kirche verdammt und viele Male verboten war dieses Buch nie unterzukriegen.
Eine Sendung zu den folgenden Themen: der Kampf der zu lebenslanger Haftstrafe Verurteilten in Italien, der Prozess und die Urteil gegen die “Genoa 25”.