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10/10/2021 – Geklaut! “Quarantimes 60: Vorbei”

Ihr hört eine Sendung von Trailor an Lützerath vom 8.10.2021 – hier der Ankündigungstext vom Audioportal der Freien Radios: Wann ist etwas eigentlich vorbei und wie können wir aus Fehlern wirklich lernen? Auf der philosophischen Ebene zwischen dem Traum und der Wüste spaziert Trailor an Lützerath und dem CampusPass vorbei und stellt das eben erschienene Lese- und Nachschlagewerk “Schwarze Saat – gesammelte Schriften zu schwarzem und indigenen Anarchismus” vor. Danke nach Hamburg für die Sendung!

04/04/2021 – Straßenblockaden, linke cis-Männer, Gudi Bleibt und Fahrradfahren.

Kurzer Einschub: im zweiten Teil der Sendung hört ihr Der blinde Fleck linker Männer – das Patriarchart als Erbkrankheit. Dieser Podcast beschäftigt sich ausschließlich mit Privilegien von Cis-Männern. Positionen von Inter- Trans und nicht Binären Menschen werden unsichtbar gemacht und die Betroffenheit dieser von Auswüchsen des Patriarcharts werden selten bis gar nicht angesprochen oder erwähnt. Einerseits reproduziert der Podcast einige Punkte die darin selbst kritisch beleuchtet werden,
andererseits wurde das hier in unserer Sendung durch die kommentar- und kritiklose Wiedergabe ebenso getan. Das ist scheiße und tut uns leid.
In dieser Sendung hört ihr: eine Presseaussendung zu den Blockaden der Zufahrtsstraßen des Wiener Flughafen, im Zuge des Versuchs eine Abschiebung nach Afghanistan zu verhindern.
eine sehr aufregend produzierten Podcast von https://feminismonear.productions, und zwar den zweiten Teil von Der blinde Fleck linker Männer – das Patriarchat als Erbkrankheit mit dem Namen “Privilegien und Komplizenschaft in einer männerdominierten Gesellschat”.
den Demoaufruf zu Gudi bleibt Demonstrations am 9. April im Stadtpark, einen Aufruf zu antifaschistischen (Fahrrad)Demo gegen die Faschos und deren Mitläufer:innen am 10.April, 12Uhr im Votivpark: Antifa heißt Fahrradfahren 2.0.
Zwei Songs, die von  Rebel Riot und Cacerolazo aus Myanmar stammen. Ein weg um dortige Strukturen zu unterstützen ist den Film My Buddha is Punk zu kaufen. Das Geld geht direkt an Food not Bombs Yangon und an Rebel Riot. Lasst euch sonst noch solidarische Aktionen einfallen um Leute im Aufstand gegen das putschende Militär zu unterstützen. Viel Spaß beim Hören!

14/03/2021 – Nothin’ proper about ya COPAGANDA

Mit dem Begriff “copaganda” [verschmolzen aus “cop” und “propaganda”] werden die dominanten medialen Narrative über die Polizei bezeichnet, die das gesellschaftliche Bild von Cops und deren Tätigkeit wesentlich mitgestalten. In dieser Episode wird der copaganda in Krimis und Polizeiserien nachgespürt: Wie tragen Polizeiserien zur “Normalisierung der Ungerechtigkeit” bei?

Quellen: u.a. die Studie “Normalizing Injustice” (2020, Color of Change), die Folge “Unten” aus der Krimireihe “Taort” (Erstausstrahlung 20.12.2020, ORF), die Videos “Copaganda – How Cop Shows Lie to You” (2020, Trevor Noah) und “How Did We Get Copaganda? Copaganda: Episode 1” (2020, Skip Intro) sowie “Der Fernsehkrimi, seine Autor_in und die jugendlichen Zuschauer_innen” (1993, Daniel Süss).

14/02/2021 – Incels, CovidiotInnen, Migrantifa & Parkbank

Eine Sendung voller Themen, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben oder doch?
Wir nutzen den Valentinstag, um einen kurzen Abstecher in die traurige Welt der Incel-Subkultur zu werfen & empfehlen neben dem Buch von Veronika Kracher den kurz angeschnittenen Text “Wie Incels und Männerrechtler den Valentinstag feiern” in voller Länge.
Aufgrund der ständigen Belästigungen durch Corona-LeugnerInnen & verschwörungstheoretisch-verirrten Demos in der Wiener Innenstadt kommen wir nicht drumherum ein paar Worte über die TeilnehmerInnen und deren menschenfeindliches Weltbild zu verlieren. Kurz geht es auch um eine inhaltliche Einschätzung der massiven Beteiligung aller namhaften extremen Rechten der letzten Jahrzehnte – den Artikel “Corona-Demo in Wien: Rechte zwischen Aufruhr und Rührung” von Bernhard Weidinger von FIPU könnt ihr beim Standard nachlesen.
Danach kommt ein ca. 16minütiger Audiomitschnitt einer Online-Veranstaltung am 1.2.2021 der Migrantifa Wien über die Geschichte migrantischer antifaschistischer Selbstorganisierung am Beispiel der Berliner Antifa Gençlik. Denn obwohl diese Praxiserfahrungen schon länger zurückliegen, sind sie wertvolle und wichtige Beiträge, die nicht in Vergessenheit geraten sollten. Danke jedenfalls an die Genoss_innen für den Beitrag.
Im letzten Teil hört ihr ein Interview zum Prozess gegen die 3 von der Parkbank aus Hamburg mit zwei Menschen aus der Soli-Gruppe von Frequenz A. Das Gespräch dreht sich um den den Prozess, die Arbeit der Soligruppe, Solidarität und darum wie es jetzt weitergeht. Wer mehr dazu lesen mag, sei auf den Soli-Blog verwiesen. Das Anarchistische Radio Wien sendet solidarische Grüße und sagt DANKE für das spannende Interview.

12/04/2020 – Rassistische Polizeigewalt in Österreich

In dieser Sendung spielen wir Ausschnitte aus der ursprünglich als Podiumsdiskussion geplanten Veranstaltung zum 15. März, dem internationalen Tag gegen rassistische Polizeigewalt, die vom Kollektiv BigSibling (https://15maerzwien.noblogs.org/) organisiert wurde. Wegen der Ausgangsbeschränkungen haben sie die Veranstaltung abgesagt und stattdessen einen Podcast aufgenommen, der in voller Länge hier angehört werden kann: https://15maerzwien.noblogs.org/post/2020/03/27/podiumsdiskussion-panel-discussion/.
Es folgt der ursprüngliche Einladungstext zur Veranstaltung: “Am 15.03.1997 wurden zwei Kinder im Alter von 11 und 12 von der Schweizer Polizei schwer misshandelt. Daraufhin initiierten die anarchistische Gruppe “Black Flag” aus der Schweiz und die Initiative der C.O.B.P. (Collectif Opposé à la Brutalité Policière) aus Montréal den internationalen Tag gegen Polizeigewalt, an dem seither Aktivist*innen überall auf der Welt auf die Straße gehen, um gegen Polizeigewalt zu demonstrieren und den Menschen zu gedenken, die durch Polizeigewalt getötet wurden.
Polizeigewalt in Österreich: In Österreich wurde dem Tag bisher noch nicht viel Beachtung geschenkt, obwohl gerade in Wien gewalttätiges und brutales Vorgehen der Polizei keine Seltenheit ist. Nicht zuletzt sorgten die brutalen, polizeilichen Übergriffe auf Klimaaktivist*innen im Sommer 2019 für viel aufsehen. Im selben Jahr starb ein Mann in Schubhaft im Polizeianhaltezentrum Roßauer Lände, ein lauter Aufschrei blieb aus. Genau 20 Jahre zuvor erstickte Markus Omofuma bei seiner Abschiebung durch polizeiliche Maßnahmen. Dass Polizeigewalt und Brutalität sich wiederholt, zeugt nicht nur daher, dass diese Morde keine tiefgreifenden Konsequenzen für die verantwortlichen Polizist*innen und die Polizei als Institution hatten, sondern auch, dass es in Österreich an einem Bewusstsein für die gewaltvollen Strukturen der Institution Polizei fehlt.
Auch wenn es immer mal wieder Fälle gibt, die Aufmerksamkeit und kurzweilige Empörung in der Bevölkerung hervorrufen, werden die Stimmen derer, die alltäglich gewaltvolle Erfahrungen mit der Polizei machen, nicht gehört. Für die weiße Mehrheitsgesellschaft wird die Polizei oft als “Schutz und Sicherheit” verstanden. Öffentliche Diskurse zum Thema Sicherheit und Migration legitimieren rassistisches polizeiliches Vorgehen gegen Menschen, die nicht in das Bild eines österreichischen Staates passen. Die bloße Existenz von Schwarzen Personen, People of Color, Roma und Sinti, Migrant_innen, Sexarbeiter_innen, LGBTIQ, Wohnungslosen Personen, Drogennutzer_innen, Menschen mit psychischen Erkrankungen und Personen mit unsicherem Aufenthaltsstatus (uvm.) wird als Bedrohung konstruiert.
Warum ist es wichtig am 15.03. zusammenzukommen?Gemeinsam wollen wir den von der Polizei getöteten Menschen gedenken und dafür sorgen, dass sie nicht in Vergessenheit geraten. Wir wollen empowern, eingreifen und unsere Kämpfe nicht auf Kosten anderer führen. Wir wollen laut, wütend und solidarisch sein!”

25/11/2018 – Tokio von unten (Wiederholung)

Diesmal eine Wiederholung der Sendung vom 04.06.2017: Spezialsendung zu aktuellen antiautoritären und anarchistischen Bewegungen in Japan von einem Genossen, der aktuell in Japan ist. Danke an dieser Stelle für diese Sendung!
Japan gilt unter vielen westlichen AktivistInnen oft als die große Unbekannte. Man kennt vielleicht noch die Geschichten der militanten StudentInnenproteste der 60er Jahre, das war’s dann aber auch. Dass es aber auch heute in Japan eine aktive und lebendige anarchistische bzw. antiautoritäre linksradikale Bewegung gibt, das wollen wir euch in dieser einstündigen Spezialsendung zeigen. Der Bogen der in Japan produzierten Sendung spannt sich über einen kurzen geschichtlichen Überblick der radikalen Nachkriegslinken über aktuelle Anti-Olympia Proteste, die Obdachlosenbewegung, Infoläden, bis hin zu Wohnprojekten und Stadtteilgruppen in Tokio.
Zu Wort kommen Tokioter AktivistInnen selber.

17/06/2018 – Politik der Differenzen

“Das Verhältnis von Feminismus und Antirassismus ist nicht erst seit gestern kompliziert: Rassismen, Antisemitismus und Kolonialismus seitens weißer Feministinnen treffen seit Jahrzehnten auf die beharrliche Kritik von Migrantinnenbewegungen, Schwarzen Frauen und Women of Color – und auch auf Solidarität, antirassistische Aktionen und den Wunsch weißer Aktivistinnen Rassismen zu ver-lernen.
Das Buch “Politik der Differenzen” untersucht am Beispiel Wien wie weiße Feministinnen ab den 1980er Jahren Rassismen, Antirassismus und ethnisierte Differenzen be- und verhandelten und arbeitet damit auch einen Ausschnitt lokaler Bewegungsgeschichte(n) auf.” (Ankündigungstext)
In dieser Sendung hört ihr Ausschnitte einer Präsentation des Buches “Politik der Differenzen. Ethnisierung, Rassismen und Antirassismus im weißen feministischen Aktivismus” von Stefanie Mayer im w23.

25/03/2018 – B(A)D NEWS Vol.10

Das Anarchistische Radio Berlin berichtet über die aktuelle Repression und Folter gegen anarchistische und antifaschistische Gefährt_innen in Russland – dazu eine Info in eigener Sache: Am ABC-Soli-Festival von 26. bis 28. April in Wien wird es dazu eine Veranstaltung geben. Watch out for more infos!
Aus Athen gibt es Updates zum Widerstand auf den Straßen und in den Knästen von Radiozones of Subversive Expression.
The Final Straw aus Asheville/USA informiert uns in einem Interview mit einer teilnehmenden Person über den aktuellen 12 Tage andauernden Lehrer_innen-Streik in West Virginia, aus Lesbos berichtet 105fm über Neuigkeiten rund um das nördliche Mittelmeer inklusive der Repression gegen geflüchtete Menschen. Dissident Island Radio aus London erzählt über den anhaltenden Hungerstreik in einem Auffanglager für Geflüchtete und über die Öffnung eines Squats für Obdachlose im Herzen von London. Ebenfalls aus Athen bringt Radio Fragmata News über faschistische Angriffe gegen besetzte Häuser in Piraeus und Athen sowie über Soli-Aktionen für hungerstreikende Gefährt_innen im Knast. Die begleitende Musik kommt aus dem englischen Untergrund.
Alles in allem dauert die Sendung 01:09, wir wünschen spannendes Informieren. 🙂

04/03/2018 – B(A)D NEWS Vol.9

Ihr hört heute die neunte Episode von “B(A)D NEWS – Angry voices from around the world” der englischsprachigen, monatlichen News-Sendung des Internationalen Netwerks anarchistischer und antiautoritärer Radioprojekte, mit kurzen Beiträgen aus aller Welt.
105 FM from Greece: Über die Zustände im Flüchtlingslager in Moria, die Abschiebung von 8 Refugees aus Mytilene, antifaschistische Interventionenn in der Stadt und andere politische Aktionen auf den nord-ägeischen Inseln; Radio Kurruf aus Chile: über den Besuch von Papst Franziskus während einer Phase von Protesten und Skandalen in Chile; Radiozones of Subversive Expression aus Griechenland: Gerichtsverhandlung über den Hausarrest eines anarchistischen Gefährten in Athen, sowie über die Kundgebung die von AnarchistInnen gegen eine nationalistische Demonstration organisiert wurde; Dissident Island aus UK: Über die vorläufigen Erfolge im Widerstand gegen Gentrification in Großbritannien; Radio Fragmata aus Griechenland: Mit Updates über den Kampf gegen die neuen Haftbedingungen, gegen nationalistisch-faschistische Kundgebungen und ein Bericht über die Kampagne ‘a toy for every child’; A-Radio Berlin aus Deutschland: Eine Stimme aus Afrin (in Rojava), unter Beschuss durch den türkischen Staat; Črna Luknja aus Slowenien: Ein Interview mit einem anarcho-syndikalistischen Kollektiv aus Pristina, der Hauptstadt des Kosovo; FrequenzA aus Deutschland: Über den in Zaragoza/Spanien inhaftierten Anarchisten und Antifaschisten Rodrigo; The Final Straw aus den USA: Ein kurzer Mitschnitt eines Gesprächs über den Fall der Loxicha Gefangenen in Mexico.

04/06/2017 – Tokio von unten

Spezialsendung zu aktuellen antiautoritären und anarchistischen Bewegungen in Japan von einem Genossen, der aktuell in Japan ist.
Danke an dieser Stelle für diese Sendung!
Japan gilt unter vielen westlichen AktivistInnen oft als die große Unbekannte. Man kennt vielleicht noch die Geschichten der militanten StudentInnenproteste der 60er Jahre, das war’s dann aber auch. Dass es aber auch heute in Japan eine aktive und lebendige anarchistische bzw. antiautoritäre linksradikale Bewegung gibt, das wollen wir euch in dieser einstündigen Spezialsendung zeigen. Der Bogen der in Japan produzierten Sendung spannt sich über einen kurzen geschichtlichen Überblick der radikalen Nachkriegslinken über aktuelle Anti-Olympia Proteste, die Obdachlosenbewegung, Infoläden, bis hin zu Wohnprojekten und Stadtteilgruppen in Tokio.
Zu Wort kommen Tokioter AktivistInnen selber.

25/09/2016 – Prison Rebellion in the U.S. (Prison Strike Part 2)

This is the 2nd part of our show from last week, a radio show about the prison strike in the so called united states. It includes many updates from the prisons, reports on direct actions, opinions about „prison abolition“, numbers about the prison industrial complex and music.
Since September 9th, about 50.000 prisoners and 50 prisons were affected by the prison strike. Many prisons were locked down and a huge number of prisoners were transfered to other prisons.
The modern slaveholder is called the state
If we look back we can see that the abolition of slavery was leeding to “slaves of the state”. 1871, 6 years after slavery was abolished, the Virginia Supreme Court declared that prisoners were exactly that, “slaves of the state”. Modern slavery, in paticular prison slavery in the u.s., remained the same explotiation with mass incarceration and forced labor. All that has changed since then is that the state is less honest about its slave holding practices.
Neighter prison slavery nor wage slavery!
NO PRISON! NO SLAVERY! NO COMPROMISE!

28/08/2016 – Internationale Solidaritätswoche für anarchistische Gefangene

Von 23. bis zum 30. August jährt sich heuer zum dritten Mal die Soli-Woche für alle anarchistischen Gefangenen weltweit. Wir starten mit einer kurzen Einleitung wieso und warum und auf welche geschichtlichen Hintergründe diese Soli-Woche zurückgreift. Weiters geht es in dieser Sendung um Neuigkeiten rund um die Repression in Zusammenhang mit der Bankenteignung in Aachen/Deutschland, wegen der aktuell zwei AnarchistInnen in Haft sind. In Griechenland wurde vor ein paar Wochen ein Mann auf einer Polizeistation in Athen von den Cops ermordet und im Zuge dessen haben seine ehemaligen Mitgefangenen einen offenen Brief aus dem Knast verfasst, der ebenfalls Thema sein wird.
Außerdem gibt es Kurzinfos und News zur Repression in Tschechien, der Schweiz, Belgien, Polen oder auch Österreich, da in Wien diese Woche der Prozess gegen zwei Antifaschisten startet, die bei den Anti-Akademikerballprotesten 2014 verhaftet wurden.

03/04/2016 – Beiträge über Chile, Griechenland und Frankreich (Voices of Anarchism)

In dieser Sendung könnt ihr die erste Stunde von der 4-stündigen, internationalen, anarchistisschen Radiosendung hören. Die vollständige Sendung gibt es auch zum nachhören: Voices of Anarchism! Die Aufnahme stammt von einer Live-Sendung aus Berlin an der viele, verschiedene A-Radios aus aller Welt teilgenommen haben. Wir waren eines dieser Projekte und haben andere anarchistische Podcasts, Radioshows, Radiosender und Piratensender getroffen. Mehr Infos dazu findet ihr hier
Inhaltlich dreht sich diese Stunde vorallem um soziale Kämpfe und die aktuelle Lage in Chile, Griechenland und Frankreich. Wir hören News, Einschätzungen und Infos zu lokal-politischen Situationen… Außerdem werden die Verhaftungen der letzten Tage in Chile thematisiert und Live-Interviews mit Menschen in Griechenland bzw. Frankreich geführt.