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17/03/2024 – Antifaschismus im Comeback?! (A-Radio Berlin)

Wir übernehmen eine Sendung des Anarchistischen Radios Berlin:

Mitte Januar wurde die Correctiv Recherche über die menschenfeindlichen Vertreibungspläne rechter Akteur*innen veröffentlicht. Daraufin gingen hunderttausende Menschen in der BRD auf de Straße gegen die AfD. Was heißt das für uns als Anarchist*innen? Wir haben viele Genoss*innen gefragt, wie sie diese Proteste wahrnehmen, wie sie sich dazu verhalten und was es jetzt zu tun gilt. Alerta Alerta Anarchista!

14/01/2024 – Verändern wollte ich eine Menge Teil 2

In dieser Sendung hört ihr den zweiten Teil der Präsentation des Buches “Verändern wollte ich eine Menge. Aus dem Leben der Internationalistin Ellen Stêrk”. Der erste Teil wurde am 07.01.2024 gesendet.
Außerdem gibt es eine Ankündigung für die antimilitaristische Aktionswoche in Prag vom 20.-26. Mai 2024.
Weiterführende Links auf unserem Blog a-radio.net.

07/01/2024 – Verändern wollte ich eine Menge Teil 1

Eine junge Frau kommt im Berlin der Nachwendezeit mit linker Politik in Berührung. Ihre Suche nach politischer Orientierung und Organisierung beginnt, von Anti-Atom-Protesten bis zur kurdischen Frauenbewegung, mit Träumen, Utopien und großen Entscheidungen. Ellen, die in Kurdistan den Namen Stêrk angenommen hat, ist seit ihrer Kindheit eine lebendige, kontaktfreudige Person. Ihre Ausstrahlung begeistert viele Menschen. Vom Erkennen der Widersprüche bis zur Entscheidung für die Revolution: Die tiefgreifenden Fragen, Entwicklungen und vielfältigen Projekte der Internationalistin stehen beispielhaft für die Biografie einer politisch entschlossenen Frau. (Aus dem Klappentext)
Das Buch ist im November 2023 in der edition assemblage erschienen und wurde am 14. Dezember von zwei Personen aus dem Herausgeber:innenkollektiv „Gemeinsam kämpfen!“ im Demokratischen Gesellschaftszentrum der Kurd:innen in Wien präsentiert. Diese Lesung fand im Rahmen einer Tour durch fünf österreichische Städte statt
Weiterführende Links auf unserem Blog a-radio.net.

23/04/2023 – Piss on Patriarchy – im Gespräch mit Mora Leipzig

Für diese Sendung haben wir eine Episode des “Vomens Bar digitale” Podcasts übernommen. Fast drei Jahre ist es her, dass funk die STRG_F-Dokumentation zu unkonsensualen, voyeuristischen pornografischen Videos veröffentlicht hat. Nicht nur die Berichterstattung, auch der Umgang mit Misogynie stellte einen langen, belastenden Weg für viele FLINTA dar und den propagierten Profeminismus einer politischen Community komplett in Frage. Mora ist eine feministische Gruppe aus Leipzig, die sich als aktivistische AG aus der Betroffenenvernetzung formiert hat.

08/01/2023 – Herausforderungen und Ausblicke auf feministische Praxen

Quelle: https://cba.fro.at/592508

In dem dreiteiligen Podcast werden nicht nur bedeutende Teile österreichischer Frauen*Bewegungsgeschichte rekonstruiert, sondern auch Verbindungslinien zu heutigen Protesten gegen Feminizide, die seit Sommer 2020 von der feministischen Vernetzung Claim the Space in Wien organisiert werden, hergestellt.

Im zweiten Teil der Podcastreihe „Die Spitze des Eisbergs. Bewegungsgeschichte gegen Patriarchat und Feminizide“ widmen wir uns den institutionellen Kämpfen von Feminist*innen und den Errungenschaften feministischer Bewegungen auf der Straße.

Im Mittelpunkt stehen dabei frühe Aktionen gegen Femizide sowie Thematisierungen von Femiziden, die damals als ‘Frauenmorde’ noch stark zweigeschlechtlich fokussiert waren. In den Interviews thematisieren unsere Gesprächspartner*innen vor allem die Errungenschaften der feministischen Bewegung auf der Straße damals wie heute, aber auch die Notwendigkeit und Schwierigkeiten, die eigene Praxis, insbesondere im Bezug auf den Schutz von Frauen, Lesben, inter, non-binary, trans und agender Personen in einen staatlich geförderten, institutionellen Rahmen zu übersetzen. Auch der Umgang mit der Aufspaltung in einen institutionellen und einen Feminismus als Basisbewegung begleitet die Erzählungen der Interviewten.

Zu den Interviewpartner*innen zählen Andrea Brem (Wiener Frauenhäuser), Bettina Zehetner (Frauen beraten Frauen), Maria Rösslhumer (Autonome österreichische Frauenhäuser), Irmtraut Karlsson (Mitbegründerin des 1. Frauenhauses in Wien), Nurcan (Avesta – kurdische Frauen, Frauensolidarität Europa), Ursula Häusler (Wir wollen uns lebend Berlin), Polly und Berta (autonome Aktivist*innen), die lange Zeit in FrauenLesben Kontexten aktiv waren sowie Martx und Susana von Alerta Feminista Austria, die sich zuvor auch bei Ni Una Menos Austria (bis März 2022) engagiert hatten.

Im Rahmen der 16 Tage gegen Gewalt an FLINTA werden außerdem längere Ausschnitte der Interviews auf der Homepage von CtS veröffentlicht, da in unserer dreiteiligen Podcastreihe leider nur kurze Passagen zu hören sind. Um die wichtigen Beiträge der Interviewpartner*innen einem möglichst breiten Publikum zugänglich zu machen, werden die Interviews über diesen Weg verbreitet: Projekt Bewegungsgeschichte.

Weiters werden Ausschnitte der Interviews auch für einen Abschnitt des vom Autor*innenkollektiv Biwi Kefempom verfassten Buchs „Femi(ni)zide. Kollektiv patriarchale Gewalt bekämpfen“ herangezogen, das im März 2023 im Verbrecher Verlag erscheint. Ein großer Dank gilt sowohl den Interviewpartner*innen als auch allen an der Umsetzung dieses Projekts Beteiligten!

01/01/2023 – Institutionelle Kämpfe – Gewaltschutzgesetze, Frauenberatung und Frauenhäuser

Quelle: https://cba.fro.at/592508

In dem dreiteiligen Podcast werden nicht nur bedeutende Teile österreichischer Frauen*Bewegungsgeschichte rekonstruiert, sondern auch Verbindungslinien zu heutigen Protesten gegen Feminizide, die seit Sommer 2020 von der feministischen Vernetzung Claim the Space in Wien organisiert werden, hergestellt.

Im zweiten Teil der Podcastreihe „Die Spitze des Eisbergs. Bewegungsgeschichte gegen Patriarchat und Feminizide“ widmen wir uns den institutionellen Kämpfen von Feminist*innen und den Errungenschaften feministischer Bewegungen auf der Straße.

Im Mittelpunkt stehen dabei frühe Aktionen gegen Femizide sowie Thematisierungen von Femiziden, die damals als ‘Frauenmorde’ noch stark zweigeschlechtlich fokussiert waren. In den Interviews thematisieren unsere Gesprächspartner*innen vor allem die Errungenschaften der feministischen Bewegung auf der Straße damals wie heute, aber auch die Notwendigkeit und Schwierigkeiten, die eigene Praxis, insbesondere im Bezug auf den Schutz von Frauen, Lesben, inter, non-binary, trans und agender Personen in einen staatlich geförderten, institutionellen Rahmen zu übersetzen. Auch der Umgang mit der Aufspaltung in einen institutionellen und einen Feminismus als Basisbewegung begleitet die Erzählungen der Interviewten.

Zu den Interviewpartner*innen zählen Andrea Brem (Wiener Frauenhäuser), Bettina Zehetner (Frauen beraten Frauen), Maria Rösslhumer (Autonome österreichische Frauenhäuser), Irmtraut Karlsson (Mitbegründerin des 1. Frauenhauses in Wien), Nurcan (Avesta – kurdische Frauen, Frauensolidarität Europa), Ursula Häusler (Wir wollen uns lebend Berlin), Polly und Berta (autonome Aktivist*innen), die lange Zeit in FrauenLesben Kontexten aktiv waren sowie Martx und Susana von Alerta Feminista Austria, die sich zuvor auch bei Ni Una Menos Austria (bis März 2022) engagiert hatten.

Im Rahmen der 16 Tage gegen Gewalt an FLINTA werden außerdem längere Ausschnitte der Interviews auf der Homepage von CtS veröffentlicht, da in unserer dreiteiligen Podcastreihe leider nur kurze Passagen zu hören sind. Um die wichtigen Beiträge der Interviewpartner*innen einem möglichst breiten Publikum zugänglich zu machen, werden die Interviews über diesen Weg verbreitet: Projekt Bewegungsgeschichte.

Weiters werden Ausschnitte der Interviews auch für einen Abschnitt des vom Autor*innenkollektiv Biwi Kefempom verfassten Buchs „Femi(ni)zide. Kollektiv patriarchale Gewalt bekämpfen“ herangezogen, das im März 2023 im Verbrecher Verlag erscheint. Ein großer Dank gilt sowohl den Interviewpartner*innen als auch allen an der Umsetzung dieses Projekts Beteiligten!

04/12/2022 – „Es ist wichtig auf der Straße zu sein, weil dort ist das Leben“ – Aktionismus und Kämpfe auf der Straße

Wir übernehmen den ersten Teil eines dreiteiligen Podcasts von zwei Aktivist*innen der autonomen Vernetzung „Claim the Space“ (CtS).

Quelle: https://cba.media/587261

In dem dreiteiligen Podcast werden nicht nur bedeutende Teile österreichischer Frauen*Bewegungsgeschichte rekonstruiert, sondern auch Verbindungslinien zu heutigen Protesten gegen Feminizide, die seit Sommer 2020 von der feministischen Vernetzung Claim the Space in Wien organisiert werden, hergestellt.

Der erste Teil des Podcasts widmet sich der Frage, welche bisherigen feministischen Protestformen gegen patriarchale Gewalt allgemein und Femi(ni)zide im Besonderen es in der Vergangenheit bereits gegeben hat. Dabei erinnern sich die Interviewpartner*innen in den Gesprächen an eine breite Fülle von Aktionen und Aktionsformen, die von Aktionismus für bessere Gesetze und Schutzmaßnahmen über Straßentheater bis hin zu einer autonom organisierten Frauenpatrouille reichten. Eine wichtige Rolle spielen zudem bis heute internationale Bezüge auf feministische Kämpfe an anderen Orten der Welt sowie damit verbundene solidarische Praxen. Zahlreiche politische Verbesserungen wurden auch in Österreich von feministischen Bewegungen erkämpft und so stellen auch Proteste auf der Straße, wie mehrere Interviewpartner*innen betonen, nach wie vor einen wichtigen Ort der Auseinandersetzung dar.

Zu den Interviewpartner*innen zählen Andrea Brem (Wiener Frauenhäuser), Bettina Zehetner (Frauen beraten Frauen), Maria Rösslhumer (Autonome österreichische Frauenhäuser), Irmtraut Karlsson (Mitbegründerin des 1. Frauenhauses in Wien), Nurcan (Avesta – kurdische Frauen, Frauensolidarität Europa), Ursula Häusler (Wir wollen uns lebend Berlin), Polly und Berta (autonome Aktivist*innen), die lange Zeit in FrauenLesben Kontexten aktiv waren sowie Martx und Susana von Alerta Feminista Austria, die sich zuvor auch bei Ni Una Menos Austria (bis März 2022) engagiert hatten.

Im Rahmen der 16 Tage gegen Gewalt an FLINTA werden außerdem längere Ausschnitte der Interviews auf der Homepage von CtS veröffentlicht, da in unserer dreiteiligen Podcastreihe leider nur kurze Passagen zu hören sind. Um die wichtigen Beiträge der Interviewpartner*innen einem möglichst breiten Publikum zugänglich zu machen, werden die Interviews über diesen Weg verbreitet: Projekt Bewegungsgeschichte.

Weiters werden Ausschnitte der Interviews auch für einen Abschnitt des vom Autor*innenkollektiv Biwi Kefempom verfassten Buchs „Femi(ni)zide. Kollektiv patriarchale Gewalt bekämpfen“ herangezogen, das im März 2023 im Verbrecher Verlag erscheint. Ein großer Dank gilt sowohl den Interviewpartner*innen als auch allen an der Umsetzung dieses Projekts Beteiligten!

10/04/2022 – ASJ Wien: Selbstverwaltung aufbauen

Der Klub Slowenischer Studentinnen und Studenten in Wien organisierte im Herbst 2021 eine Veranstaltungsreihe unter dem Titel “Alternativer Herbst”. Zum Thema “Selbstverwaltung aufbauen” war am 19. November die Anarchosyndikalistische Jugend Wien zu Gast:
Warum Selbstverwaltung eine Not-Wendigkeit ist, bei deren Aufbau das Wissen um historische Beispiele nur bedingt hilft.
Dass es einen Alltag geben kann, der sowohl Flucht aus dem System als auch Kampf gegen das System ist.
Warum das nichts mit Aktivismus zu tun hat.
Und dass wir miteinander reden müssen, um eine solche Praxis leben zu können – das waren die Themen dieses Abends.
Links zur ASJ und zum Slowenischen Klub findet ihr auf unserem Blog a-radio.net

09/01/2022 – Die Geschichte der Justizanstalt Wien Simmering & Aufstände in sogenannten “Erziehungsheimen”

In der Sendung widmen wir uns der spannenden Vergangenheit der Justizanstalt Wien Simmering, die als “totale Institution” auf eine facettenreiche Geschichte zurückblickt. Während dem Nationalsozialismus wurden hier Kinder und Jugendliche untergebracht, die als schwer erziehbar galten. Ferner kam es zur Einrichtung einer eigenen kriminalbiologischen Forschungsstation. Nach 1945 änderten sich weder Personal noch Umgang mit den Jugendlichen – Gewalt, Willkür, Zwangsarbeit, Drill und ein ausgeklügeltes Kapo-System dominierten die “Erziehung” der eingesperrten Kinder und Jugendlichen.

In den 50er Jahren kam es dann zu einem Aufstand der Jugendlichen, die sich in einer Zelle verbarrikadierten und der nur mit massiver Gewalt und dem Einsatz von 140 Polizeischülern niedergeprügelt wurde. In den 70er Jahren demonstrierten 1000e vor den Toren der Anstalt im Zuge der “Öffnet die Heime”-Kampagne der Spartakus-Gruppe. Davon weiß auch Michael Genner in seinem Buch “Verleitung zum Aufstand – Ein Versuch über Widerstand & Antirassismus” zu berichten, wovon es in der Sendung auch eine Leseprobe gibt.

06/11/2021 – Elephant in the Room: Activists at the polish-belarusian border – A call for Solidarity

Diese Sendung handelt über die menschenverachtenden und tödliche Situation an der belarussisch/polnischen EU-Außengrenze. Wir haben die Aufnahmen von Elephant in the Room, einer anarchistische Radio Show aus Dresden, geliehen. Hier der originale Text von deren Homepage:

Since several weeks now the situation is becoming more and more dramatic at the polish-belarusian border. People try to cross and get pushed back by the polish border guards. Police, military and other forces hunting people in the forest to prevent them coming to poland. The weather is cold, the area swampy, people don´t have food, suffering from hypotermia, are injured from the fences and often get pushed back several times. More and more activists and NGO´s organize themself to help people to survive and give solidarity. How those work look right now and what do people experience through there stay at the border you will find in our show with three activists from different initiatives.

04/04/2021 – Straßenblockaden, linke cis-Männer, Gudi Bleibt und Fahrradfahren.

Kurzer Einschub: im zweiten Teil der Sendung hört ihr Der blinde Fleck linker Männer – das Patriarchart als Erbkrankheit. Dieser Podcast beschäftigt sich ausschließlich mit Privilegien von Cis-Männern. Positionen von Inter- Trans und nicht Binären Menschen werden unsichtbar gemacht und die Betroffenheit dieser von Auswüchsen des Patriarcharts werden selten bis gar nicht angesprochen oder erwähnt. Einerseits reproduziert der Podcast einige Punkte die darin selbst kritisch beleuchtet werden,
andererseits wurde das hier in unserer Sendung durch die kommentar- und kritiklose Wiedergabe ebenso getan. Das ist scheiße und tut uns leid.
In dieser Sendung hört ihr: eine Presseaussendung zu den Blockaden der Zufahrtsstraßen des Wiener Flughafen, im Zuge des Versuchs eine Abschiebung nach Afghanistan zu verhindern.
eine sehr aufregend produzierten Podcast von https://feminismonear.productions, und zwar den zweiten Teil von Der blinde Fleck linker Männer – das Patriarchat als Erbkrankheit mit dem Namen “Privilegien und Komplizenschaft in einer männerdominierten Gesellschat”.
den Demoaufruf zu Gudi bleibt Demonstrations am 9. April im Stadtpark, einen Aufruf zu antifaschistischen (Fahrrad)Demo gegen die Faschos und deren Mitläufer:innen am 10.April, 12Uhr im Votivpark: Antifa heißt Fahrradfahren 2.0.
Zwei Songs, die von  Rebel Riot und Cacerolazo aus Myanmar stammen. Ein weg um dortige Strukturen zu unterstützen ist den Film My Buddha is Punk zu kaufen. Das Geld geht direkt an Food not Bombs Yangon und an Rebel Riot. Lasst euch sonst noch solidarische Aktionen einfallen um Leute im Aufstand gegen das putschende Militär zu unterstützen. Viel Spaß beim Hören!

15/11/2020 – Rebellische & sonst wie besondere Kinderbücher

Diesmal keine Gewalt und keine Repression, keine Polizei und kein Corona. Sondern ausnahmsweise mal schöne, lustige, fröhliche Kinderbücher, die Mut machen, zu Abenteuern einladen und Autoritäten und Regeln in Frage stellen. Wir stellen euch Bilderbücher vor, die Kinder darin bestärken, so zu sein, wie sie wollen, auf Konventionen zu scheißen und sich in unterschiedlichen Rollen auszuprobieren. Kinderbücher, die sich gegen Grenzen im Kopf und sonst wo positionieren, und somit zur Entwicklung von Solidarität und Empathie beitragen. Was auch allen Erwachsenen in Zeiten wie diesen nicht schadet. Buchliste auf unserem Blog.

13/09/2020 – The topical songs of Phil Ochs (Wiederholung vom 18/04/2010)

Phil Ochs trat in den 60er und frühen 70er Jahren als unpolierter, jedoch leidenschaftlicher Sänger hervor, der imstande war, ergreifend-bissige Texte zu aktuellen Themen wie Krieg, Menschenrechten und Arbeiterkämpfen zu schreiben. Er beschrieb sich selbst als “singenden Journalisten” und war maßgeblich in die Kämpfe jener Jahre involviert.
Tracklist auf unserem Blog