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17/10/2021 – Elephant in the Room: Queer Uprising in Poland

Wir haben wiedermal eine spannende Sendung von Elephant in the Room übernommen! Alles Liebe nach Dresden! <3 Wir mussten in der Mitte ein sehr langes Lied rausnehmen und haben dafür am Anfang selbst ein anderes einfügt, ansonsten unverändert.

Hier die Originalankündigung: Im letzten Jahr waren feministischer und queer-feministischer Protest in Polen sehr präsent. In Anbetracht der Tatsache, dass Polen ein sehr konservatives und katholisches Land ist, war dies eine ziemlich große Mobilisierung und ein Schub in Richtung Selbstorganisation. Der Protest war mit zwei Aspekten verbunden, zum einen mit der Änderung des Anti-Abtreibungsgesetzes und zum anderen mit der zunehmenden homophoben Propaganda.
In diesem Interview mit einem Transgender-Anarchist aus Warzaw blicken wir zurück und sprechen über den queeren Aufstand, die Repression und die Auswirkungen auf die queere Bewegung. Die Sendung ist wie alle Elephant in the Room Sendungen in Englisch.

Tracklist:

Stufy – The Most Personal Song Ever Written By Me (Nicht in der Originalsendung, Lied am Anfang)

SIKSA – Proste hasło (aus Zeitgründen rausgeschnitten)

blokada Kraków 26.10.2020 // Di Libe brent wi a nase Szmate 

PLAC – Di Libe brent wi a nase Szmate + Rytmy Oporu Sambrokato

Proszę WYP*******Ć – Justyna Biedrawa  

Homomilitia – Homophobia

Glamour – Glitter Stomp

Homomilitia – police story

10/10/2021 – Geklaut! “Quarantimes 60: Vorbei”

Ihr hört eine Sendung von Trailor an Lützerath vom 8.10.2021 – hier der Ankündigungstext vom Audioportal der Freien Radios:

Wann ist etwas eigentlich vorbei und wie können wir aus Fehlern wirklich lernen? Auf der philosophischen Ebene zwischen dem Traum und der Wüste spaziert Trailor an Lützerath und dem CampusPass vorbei und stellt das eben erschienene Lese- und Nachschlagewerk “Schwarze Saat – gesammelte Schriften zu schwarzem und indigenen Anarchismus” vor.

Danke nach Hamburg für die Sendung! <3

03/10/2021 – 17. September 1911, Aufstand in Ottakring (Wiederholung der Sendung vom 18. September 2011)

Wiederholung der Sendung vom 18. September 2011:

Vor hundert Jahren, am 17. September 1911, trieben Truppen von Polizei und Militär eine Menschenmenge vom Wiener Ring Richtung Ottakring. Dort, und an ein paar anderen Orten der Stadt, begann eine Revolte, wie sie Wien vorher wie nachher kaum gesehen hat.

In dieser Sendung geht es sowohl um den allgemein als “Teuerungsrevolte” bekannten Aufstand von 1911, als auch um die stattgefundenen Aktivitäten zum 100en Jahrestag dieses Aufstands.

26/09/2021 – War on Anarchists in Greece

In der heutigen Sendung spielen wir „Episode 7: War on Anarchists“ des Podcast CircleA ab. Alle Sendungen von CircleA findet ihr auf der Webseite von Submedia.

Hier der Original Ankündigungstext:

Greece’s War on Anarchists

At the beginning of March 2021, the streets of Athens exploded. After months of repressive lockdown measures and a hunger strike by well-known Greek political prisoner, Dimitris Koufontinas, the atmosphere was akin to a pressure cooker and the inevitable rupture was enormous, even by Greek standards.

To gain some perspective on the goings on, we checked in with Tasos, an Anarchist from the Void Network. His interview touches on everything from the history and current context in Exarcheia, to the influence played by social media and #MeToo on the Greek political situation.

19/09/2021 – Coffee with Comrades: “Fire to the Prisons!” ft. Scott Branson & Jacques de la Haye

Für diese Ausgabe des A-Radios haben wir eine weitere Episode von Coffee with Comrades leicht gekürzt übernommen. Am Ende wäre eigentlich nochmal das Interview auf französisch aber dies ist aus Zeitgründen komplett weggefallen.

Hier die original Ankündigung:

On this week’s edition of Coffee with Comrades, we’re doing something a little special. In the first part of Ep. 141, I sat down with Scott Branson to talk about the new English language version of a book they translated for AK Press, The Abolition of Prison, by French revolutionary and prison abolitionist Jacques de la Haye. Scott and I talked about their work translating the new edition, the capaciousness of anarchism and abolition, as well as the cancerous forms of carceral logic that plague the left even to this day. In the second part, I include an English language rendition of a conversation with Jacques de la Haye himself!

Für weitere Links etc. hier der Link zur Originalsendung: https://coffeewithcomrades.com/episode-141-fire-to-the-prisons-ft-scott-branson-jacques-de-la-haye

12/09/2021 – Keine sicheren Räume – Fight Law and Order? (Teil 2)

Zweiter Teil der Veranstaltung “Keine sicheren Räume?! Fight Law and Order? Und wie wehren wir uns gegen sexistische Gewalt?”, die am 18. Feber 2021 in Berlin stattgefunden hat und unter anderem von der feministischen Bibliothek MONAliesA aus Leipzig organisiert wurde.

Teil 1 findet ihr hier: a-radio.net/2021/5934

Hier die Veranstaltungsbeschreibung:

“Wenn sexuelle Übergriffe oder sexualisierte Gewalt geschehen, stellt sich häufig die Frage: zur Polizei gehen oder nicht? In linken Kontexten jedoch ist das Verhältnis zu den Verfolgungsbehörden aus naheliegenden Gründen traditionell angespannt. Ist es aber bloß ein linker Reflex, auf gar keinen Fall zur Polizei gehen zu wollen, der Täter*innen schützt, weil sie links sind? Kann es nicht auch Vorteile bieten, zur Polizei zu gehen? Ist es vielleicht sogar wichtig, damit die Fälle in den Statistiken auftauchen und sich die Politik zu einem Handeln gezwungen sieht? Oder führt es eigentlich nur dazu, gelangweilten, voreingenommenen und frauenfeindlichen Polizist*innen gegenüber zu sitzen und sich eine Retraumatisierung abzuholen? Mal abgesehen davon, dass es in den Sternen steht, ob es zu einem Prozess kommt oder der*/die* Täter*in eine Strafe erhält: wir alle kennen die ernüchternden Zahlen zu den Chancen, die Betroffene in einem rechtsstaatlichen Prozess haben. Außerdem stellt sich für Linke immer die Frage: ist Strafe überhaupt das, was ich will? Sollte es nicht vielmehr um einen Prozess gehen, aus dem der*/die* Täter*in geläutert hervorgeht, damit andere in Zukunft sicher vor ihm*/ihr* sind? Wenn ja: ist das überhaupt eine realistische Perspektive? Die Rechte und Wünsche der Betroffenen* spielen, das dürfte klar sein, im juristischen Prozess keine Rolle. Hat man ein mal die Anzeige aufgegeben, entzieht sich das Folgende vollkommen der Kontrolle. Schlagworte wie “Community Accountability” und “Transformative Justice” wabern durch die Szenediskurse und doch scheint völlig unklar, was damit konkret gemeint ist: irgendwie Täter*innenarbeit, irgendwie die Szene verändern? Was sagen diese Konzepte zu ihrem Verhältnis zur staatlichen Rechtssprechung und haben sie glaubwürdige Alternativen zu bieten? Klar ist: so, wie es ist, kann es nicht bleiben. Doch wie dann? Darauf haben unsere Gäste unterschiedliche Antworten, die wir kritisch, aber auch solidarisch, miteinander diskutieren wollen.”
Mit Christina Clemm, Rehzi Malzahn, Julia Rieger und Dounia.  Moderation: Jeja Klein.

05/09/2021 – Keine sicheren Räume – Fight Law and Order? (Teil 1)

Ihr hört heute den ersten Teil einer Diskussion aus der Veranstaltungsreihe “Keine sicheren Räume?!”, die am 18. Feber 2021 in Berlin stattgefunden hat. Die Diskussion läuft unter dem Titel “Fight Law and Order? Und wie wehren wir uns gegen sexistische Gewalt?” und wurde unter anderem von der feministischen Bibliothek MONAliesA aus Leipzig organisiert.

Hier die Veranstaltungsbeschreibung:

“Wenn sexuelle Übergriffe oder sexualisierte Gewalt geschehen, stellt sich häufig die Frage: zur Polizei gehen oder nicht? In linken Kontexten jedoch ist das Verhältnis zu den Verfolgungsbehörden aus naheliegenden Gründen traditionell angespannt. Ist es aber bloß ein linker Reflex, auf gar keinen Fall zur Polizei gehen zu wollen, der Täter*innen schützt, weil sie links sind? Kann es nicht auch Vorteile bieten, zur Polizei zu gehen? Ist es vielleicht sogar wichtig, damit die Fälle in den Statistiken auftauchen und sich die Politik zu einem Handeln gezwungen sieht? Oder führt es eigentlich nur dazu, gelangweilten, voreingenommenen und frauenfeindlichen Polizist*innen gegenüber zu sitzen und sich eine Retraumatisierung abzuholen? Mal abgesehen davon, dass es in den Sternen steht, ob es zu einem Prozess kommt oder der*/die* Täter*in eine Strafe erhält: wir alle kennen die ernüchternden Zahlen zu den Chancen, die Betroffene in einem rechtsstaatlichen Prozess haben. Außerdem stellt sich für Linke immer die Frage: ist Strafe überhaupt das, was ich will? Sollte es nicht vielmehr um einen Prozess gehen, aus dem der*/die* Täter*in geläutert hervorgeht, damit andere in Zukunft sicher vor ihm*/ihr* sind? Wenn ja: ist das überhaupt eine realistische Perspektive? Die Rechte und Wünsche der Betroffenen* spielen, das dürfte klar sein, im juristischen Prozess keine Rolle. Hat man ein mal die Anzeige aufgegeben, entzieht sich das Folgende vollkommen der Kontrolle. Schlagworte wie “Community Accountability” und “Transformative Justice” wabern durch die Szenediskurse und doch scheint völlig unklar, was damit konkret gemeint ist: irgendwie Täter*innenarbeit, irgendwie die Szene verändern? Was sagen diese Konzepte zu ihrem Verhältnis zur staatlichen Rechtssprechung und haben sie glaubwürdige Alternativen zu bieten? Klar ist: so, wie es ist, kann es nicht bleiben. Doch wie dann? Darauf haben unsere Gäste unterschiedliche Antworten, die wir kritisch, aber auch solidarisch, miteinander diskutieren wollen.”
Mit Christina Clemm, Rehzi Malzahn, Julia Rieger und Dounia.  Moderation: Jeja Klein.

29/08/2021 – BAD NEWS #48 & Angry Music

Wieder mal eine Episode der BAD NEWS, diesmal hostet bei Anarchistisches Radio Wien. 😉 Für den Abschnitt über Feminizide in Griechenland gleich hier ein Trigger Warnung, es wird in der Sendung auch nochmal daraufhingewiesen!

Die Episode dauert ca. 40 Minuten und danach gibts noch ein wenig wütende Musik!

Hier die Originalankündigung:

This is episode number 48 of “B(A)D NEWS – Angry voices from around the world”, a news program from the international network of anarchist and antiauthoritarian radios, consisting of short news segments from different parts of the world.

Content:

  • Črna Luknja, anarchist radio show from Radio Študent in slovenia, prepeard an interview about multiple forest occupations in germany which are becoming very popular form of resisting against capitalist devastation of environment and nature. You can fined more information on: wald-statt-asphalt.net, waldstattasphalt.blockblogs.org/en and more about skillshare camp on altibleibt.blackblogs.org
  • Free social radio 1431AM Thessaloniki about the ongoing Wildfires and (Trigger Warning)Femicides in Greece
  • A-Radio Vienna: Call for the International Week of Solidarity with Anarchist Prisoners plus a statement from longtime anarchist prisoner Thomas Meyer-Falk for the week of solidarity! solidarity.international

Tracklist (für die gesamte Sendung):

  1. Cistem Failure – Stick Together
  2. Cistem Failure – A Bigger Cage Is Still A Prison
  3. Cistem Failure – Desert
  4. Insuiciety – Face of Humanity (Backgroundtrack for the Call for the Solidarityweek)
  5. Cistem Failure – Tear Apart The Walls
  6. Vehemence – Greenwash
  7. Vehemence – Dystopia
  8. Gloss – We´re From The Future
  9. Versaute Stiefkinder – Ohne Sinn (L’Attentat Cover)

22/08/2021 – Solidarisch gegen SWERFs und TERFs – Eine Sendung über Sexarbeit

 

In dieser Sendung sprechen wir über Sexarbeit. Das letzte mals als das im anarchistischen Radio geschehen ist liegt nun schon einige Jahre zurück, zu finden gibts die alte Sendung hier. Der Titel der Sendung wurde von der Broschüre “Solidarisch gegen TERFs und SWERFs: Antifaschistische Interventionen zu Sexarbeit” stibitzt. Sehr lesenswert und sicher zu finden in einigen gut sortierten Infoläden.

Die gelesenen Texte findet ihr in folgenden Büchern:

-Revolting Prostitutes: The Fight for Sexworkers’ Rights von Molly Smith und Juno Mac

Hier interessieren uns vor allem Einblicke in die Verwerfungen zwischen Sexarbeiter_innen und feminischsten Bewegungen und die Auswirkungen einer repressiven Politik gegen Sexarbeit und Sexarbeiter_innen

We Too: Essays on Sex Work and Survival editiert von Natalie West und Tina Horn

Hier erfahren wir mehr über die Auswirkungen und Verschränkungen von (Hetero)Sexismus, Rassismus, Homo- und Transphobie und verschiedene Formen von (staatlicher) Repression denen Sexarbeiter_innen ebenso ausgesetzt sind. In der Sendung  hört ihr leider nur einen ganz kurzen Ausschnitt aus dem Beitrag “Hustling Survival” von Brit Schulte, Judy Szurgot und Alisha Walker.

Die übrigen Texte, die eingesprochen wurden, aber aus  Mangel an Sendezeit nicht Ausgestrahlt wurden, findet ihr hoffentlich bald auch hier.

Ebenso setzen wir uns in der Sendung mit Argumenten und Standpunkten aktueller Anti-Sexarbeits Debatten auseinander und werfen einen kritischen Blick auf SWERFige (Sex Worker – Exclusionary Radical Feminists) Argumentationen.

Viel Spaß beim Hören!

15/08/2021 – Kesha Niya – No Border No Problem

This episode is fully recorded in english.

This episode is recorded by friends from the anarchist collective Kesha Niya and edited by Anarchistisches Radio Wien.

Kesha Niya (Sorani Kurdish for ‘No Problem’) is a grassroots volunteer-run project and collective. Kesha Niya works in solidarity with people on the move to and within Europe and are currently active at the Italian-French border. Living in the mountainside under olive trees surrounded by mosquitos, Kesha Niya works in the contrasting border area around Ventimiglia.

Tabya and Dima took some time to talk about the border situation, the area, the collective and their experiences.

More information on the collective, ways to show solidarity and how to join them on https://keshaniya.org/

No Border – No Problem

Songs:

Julinho KSD – Sentimento Safari (the “fuck the police song” mentioned by Tabya and Dima)

ARF ft. Ibobai – Sudani

Alela Belela (The song of the recording at the Distribution)

Cusci – Open the Borders

08/08/2021 – Knast, Repression und unsere Solidarität dagegen

In dieser Sendung geht es um die Themen Knast, Repression und Solidarität aber nicht anhand konkreter Fälle, sondern eher grundsätzliche Überlegungen dazu.

Am Anfang weisen wir auf die Internationale Woche der Solidarität mit Anarchistischen Gefangenen hin, deren Geschichte und verlesen den Aufruf für 2021 sowie eine Statement dazu von Thomas Meyer-Falk.

Danach kommt der Hauptteil der Sendung und zwar der Text Jenseits der Gesetze – Gedanken zum konkreten Umgang mit Repression und Solidarität der vor kurzem auf barrikade.info veröffentlicht wurde.

Und am Ende noch ein Ausschnitt aus der Broschüre Outlaw, die sich mit dem Thema der offensiven Prozessstrategien beschäftigt.

Und dazwischen immer wieder Musik von der Band Contravene:

  1. Contravene – Prison Sells
  2. Contravene – In Darkness
  3. Contravene – Insecurity
  4. Contravene – Conviction
  5. Contravene – Blue by Day, White by Night

 

01/08/2021 – Pierre Ramus und die frühe SiedlerInnenbewegung in Wien. Teil 2 (Wiederholung)

Wiederholung der Sendung vom 17/01/2010:

Zweiter Teil eines Gesprächs über Pierre Ramus und die frühe SiedlerInnenbewegung in Wien. In diesem Teil gibt es einen kurzen Abriss über die Geschichte der SiedlerInnenbewegung, eine Graswurzelbewegung die aufgrund der allgemeinen Not im Nachkriegswien spontan und wild Land besetzte und Siedlungen zu bauen begann.

Der erste Teil des Gesprächs ist hier nachzuhören: http://www.a-radio.net/2009/330
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25/07/2021 – Pierre Ramus und die frühe SiedlerInnenbewegung in Wien (Teil1) (Wiederholung)

Wiederholung der Sendung vom 27/12/2009:

Erster Teil eines Gesprächs über Pierre Ramus und die frühe SiedlerInnenbewegung in Wien. In diesem Teil geht es um hauptsächlich um die Person Pierre Ramus, und um die politischen und sozialen Umstände, welche unmittelbar nach dem ersten Weltkrieg zur Entstehung der SiedlerInnenbewegung in Wien führten.

Bibliographie:
Texte von Pierre Ramus:
– Ramus, Pierre: Neuschöpfung der Gesellschaft, und andere Texte zur Rekontruktion der sozialen Balance (Verlag Monte Verita)
– Ramus, Pierre: Das anarchistische Manifest (Edition Wilde Mischung, Verlag Monte Verita)
Texte Zur SiedlerInnenbewegung:
– Novy, Klaus; Förster, Wolfgang: Einfach bauen. Genossenschaftliche Selbsthilfe nach der Jahrhundertwende. Zur Rekonstruktion der Wiener Siedlerbewegung (Transform Verlag)
– Hoffmann, Robert: Nimm Hack und Spaten. Siedler und Siedlerbewegung in Österreich in 1918 – 1938 (Wien 1987)
– Mümken, Jürgen: Kapitalismus und Wohnen. Ein Beitrag zur Geschichte der Wohnungspolitik im Spiegel der kapitalistischen Entwicklungsdynamik und sozialer Kämpfe (Verlag Edition AV)