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07/11/2010 – Antifaschismus by Radio Chiflado

In dieser Sendung gab es 3 Beiträge des libertären podcast Radio Chiflado. Zu Beginn gibt es ein Poträt der FAUD-Aktivistin Anne Goetze, die das KZ Ravensbrück überlebte. Darauf folgt die kurze Geschichte des anarchistischen Widerstand gegen den Faschismus durch die “Schwarzen Scharen”. Der letzte Beitrag beschäfftigt sich mit der Kategorie “asozial” und dem schwazen Winkel.
Den Abschluss der Sendung macht ein Interview des Radio LORA mit Bastian Wrede vom Flüchtlinsrat Niedersachsen über die verschärfte Grenzkontrollen für serbische und mazedonische Roma. dadurch wird auch sichtbar, wie aktuell die Kategorie “asozial” weiterhin ist.
Daneben gibt es Terminankündigungen und aktuelle Neuigkeiten zur Castor-Blockade im Wendland.

22/08/2010 – Wie der Anarchismus nach Österreich kam

In dieser Sendung werden von den Anfängen der anarchistischen Bewegungen in Österreich besprochen. Ausführlich wird die Zeit von der Gründung der ersten Arbeitervereine 1867 bis zu den Ausnahmegesetzen 1883, die hier nur auf anarchistische und radikale Arbeiter angewendet werden.

17/01/2010 – Pierre Ramus und die frühe SiedlerInnenbewegung in Wien (Teil2)

Zweiter Teil eines Gesprächs über Pierre Ramus und die frühe SiedlerInnenbewegung in Wien. In diesem Teil gibt es einen kurzen Abriss über die Geschichte der SiedlerInnenbewegung, eine Graswurzelbewegung die aufgrund der allgemeinen Not im Nachkriegswien spontan und wild Land besetzte und Siedlungen zu bauen begann.
Der erste Teil des Gesprächs ist hier nachzuhören: http://www.a-radio.net/2009/330

27/12/2009 – Pierre Ramus und die frühe SiedlerInnenbewegung in Wien (Teil1)

Erster Teil eines Gesprächs über Pierre Ramus und die frühe SiedlerInnenbewegung in Wien. In diesem Teil geht es um hauptsächlich um die Person Pierre Ramus, und um die politischen und sozialen Umstände, welche unmittelbar nach dem ersten Weltkrieg zur Entstehung der SiedlerInnenbewegung in Wien führten.
Der erste Teil des Gesprächs ist hier nachzuhören: www.a-radio.net/2010/338

21/12/2008 – Zwei Geschichten aus der Geschichte und eine aus der Gegenwart

Im ersten Teil der Sendung spielen wir einen Audiobeitrag über “die blutroten Kirschen von Graz und der Fenstersturz von St. Lorenzen”. 1920: während einer Frauendemo in Graz gegen hohe Kirschpreise schießt die Polizei in der Menge und tötet 15 Menschen. Ein Jahr Später wird der dafür verantwortlich gemacht steirische Landeshauptmann Rintelen bei einem Besuch im Mürztal verprügelt und aus dem Fenster geworfen…
Im zweiten Teil lesen wir Berichte zu den Protesten und Aufständen in Griechenland, die deutlich mehr sind als die in den Medien kolportierten Krawalle.

30/11/2008 – Stadtentwichlung, Teil 2 + Beatniks, Gammlers, Provos

Im ersten Teil werden Beispiele verfehlter Stadtplanung aufgezeigt. Danach geht es um die erste subkulturelle Bewegung nach dem zweiten Weltkrieg. Der Bogen wird dabei von den eher unpolitischen Beatniks in USA über die deutschen Gammler hin zu den anarchistisch motivierten Provos in den Niederlanden gezogen.
Link zu den Erinnerungen an die Schwabinger Krawalle, die bei der Sendung zu kurz kamen:
http://cv-muc.de/2005/mai02.htm

11/05/2008 – Anarchistisches Gedenken im KZ Gusen

Am Samstag 17. Mai 2008 wird ein anarchistisches Gedenken am Gelände des ehemaligen KZs Gusen stattfinden. Das Konzentrationslager Gusen war das erste Zweiglager des Konzentrationslagers Mauthausen. Es war das größte Außenlager, zeitweise größer als das Lager Mauthausen selbst.
Mindestens 36.000 Menschen sind in Gusen zu Tode gequält worden. Trotzdem werden die Wenigsten beim Namen “Gusen” an das Todeslager denken, das sich von 1940-1945 dort befunden hat. Das ist “Vergangenheitsbewältigung” bestehend aus Ignorieren, Verdrängen und Opfermythos.

13/01/2008 – Anarchismus und Revolution in Mexiko

Der Anarchismus in Mexiko hat eine lange Geschichte. Diese Sendung befasst sich mit diesem Thema ab dem Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts, als der Magonismus in der Mexikanischen Revolution in Erscheinung trat, bis zu der jetzigen Zeit. Heute ist die Erbe des Anarchismus Ricardo Flores Magons nicht nur in den Kämpfen und Organisationsformen der indigenen Bevölkerung Mexikos deutlich zu erkennen.