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11/04/2021 – April in Stein (Wiederholung vom 05/04/2020)

Am 6. April 1945 jährt sich zum 75. Mal das Massaker im “Zuchthaus” Stein/Niederösterreich und die darauf folgende sogenannte „Kremser Hasenjagd“. Dieses “Endphaseverbrechen” im nationalsozialistischen Österreich, denen mehrere Hundert überwiegend politische Gefangene und einige Justizwachebeamte, die die Freilassung der Gefangenen organisiert hatten, zum Opfer fielen, ist eins der vielen verdrängten Kapiteln innerhalb der offiziellen Erinnerungskultur. In dieser Sendung fassen wir die Ereignisse zusammen, werfen einen Blick auf die juristische Aufarbeitung und deren Verankerung in der Nachkriegsjustiz sowie in Richtung Gedenken im postfaschistischen Österreich. Dass das Massaker in Stein nicht vergessen wird, ist unser Anliegen. Dass selbst viele Antifaschist_innen davon nichts wissen, wollen wir mit dieser Sendung korrigieren. Und da Gefangene uns als Anarchist_innen seit jeher besonders am Herzen liegen, wollen wir die Schicksale von eingesperrten Menschen auch innerhalb der eigenen Gedenkdiskurse in den Vordergrund rücken. Damit auch diese Opfer – die meisten davon rebellische und widerständige Charaktere – niemals vergessen sind.
Quellen & Lesetipps findet ihr auf a-radio.net

18/10/2020 – Klandestinität Teil 2

Gefährt*innen aus der Schweiz haben uns gebeten diesen Podcast zu übernehmen und dieser Bitte kommen wir gern nach! Viel Spass mit dieser spannenden Sendung! (Wir haben ca. 3 Minuten an Musik rausgeschnitten, damit wir auf unsre 57 Minuten kommen!) Hier noch der Original-Text zur Sendung: «Für 100 Gefährt*innen auf der Flucht gibt es mindestens 100 Gründe zu 100 unterschiedlichen Zeitpunkten, die sie dazu veranlassten und zur Entscheidung brachten, den Weg der Klandestinität einzuschlagen»
Die Entscheidung eines engen Gefährten, sich den Klauen des Staates zu entziehen, konfrontierte uns mit einer Situation, die uns bisher unbekannt war und uns ehrlich gesagt vollkommen überforderte. Wir haben uns auf die Suche nach Erfahrungen und Spuren gemacht, um der schemenhaften Gestalt der Klandestinität Konturen geben zu können.
Wir denken, dass es enorm wichtig ist, das Thema mit all seinen Fragen und Facetten als gemeinsame Realität vieler Menschen zu sehen. Ein Leben, fern von den bekannten Orten und geliebten Menschen. Ein Leben, das Menschen zu Unsichtbaren macht.
Dieser Podcast basiert auf einem Vortrag, welcher im Mai 2019 im deutschsprachigen Raum gehalten und von verschiedenen Radiomachenden nachgesprochen wurde.
In diesem Leben doch immer wieder das eigene Ich umarmen, Leidenschaft und Idee zum Kompass machen zu können und in dieser «unbekannten Welt der Solidarität» immer wieder ein Zuhause zu finden – das wünschen wir Euch, wo auch immer ihr seit. Mehr Infos und weiterführende Links auf unserem Blog.

04/10/2020 – Anarchistisches Radio – Klandestinität Teil 1

Gefährt*innen aus der Schweiz haben uns gebeten diesen Podcast zu übernehmen und dieser Bitte kommen wir gern nach! Viel Spass mit dieser spannenden Sendung! (Wir haben ca. 3 Minuten an Musik rausgeschnitten, damit wir auf unsre 57 Minuten kommen! 😉 )
Hier noch der Original-Text zur Sendung: «Für 100 Gefährt*innen auf der Flucht gibt es mindestens 100 Gründe zu 100 unterschiedlichen Zeitpunkten, die sie dazu veranlassten und zur Entscheidung brachten, den Weg der Klandestinität einzuschlagen» Die Entscheidung eines engen Gefährten, sich den Klauen des Staates zu entziehen, konfrontierte uns mit einer Situation, die uns bisher unbekannt war und uns ehrlich gesagt vollkommen überforderte. Wir haben uns auf die Suche nach Erfahrungen und Spuren gemacht, um der schemenhaften Gestalt der Klandestinität Konturen geben zu können.
Wir denken, dass es enorm wichtig ist, das Thema mit all seinen Fragen und Facetten als gemeinsame Realität vieler Menschen zu sehen. Ein Leben, fern von den bekannten Orten und geliebten Menschen. Ein Leben, das Menschen zu Unsichtbaren macht.
Dieser Podcast basiert auf einem Vortrag, welcher im Mai 2019 im deutschsprachigen Raum gehalten und von verschiedenen Radiomachenden nachgesprochen wurde.
In diesem Leben doch immer wieder das eigene Ich umarmen, Leidenschaft und Idee zum Kompass machen zu können und in dieser «unbekannten Welt der Solidarität» immer wieder ein Zuhause zu finden – das wünschen wir Euch, wo auch immer ihr seit. Weiterführende Links und Infos auf unserem Blog

21/06/2020 – B(A)D NEWS #34

Diesmal gibt es die etwas gekürzte Mai-Ausgabe der internationalen BAD NEWS Sendereihe!
Welcome to the 34nd episode of “B(A)D NEWS – Angry voices from around the world”, a news program from the international network of anarchist and anti-authoritarian radios, consisting of short news segments from different parts of the world.
This issue is naturally concentrated on topic of corona-virus and it’s influence on our struggles. Unfortunately we have inputs only from one continent this time, but it is special due to the presence of voices of people struggling at Rojava, at Moria refugee camp and prisons in Greece. For us it’s very important to give this voices a chance to be heard. Content of this edition: – Free social radio 1431AM, Thessaloniki, Greece • Hunger strike of V. Dimakis • 1st of May in Greece • Some words about Grup Yorum, the hunger strikes and the deaths of 3 comrades; – A-Radio Berlin: Interview on the film “Radical Resilience” about political burnout and how to avoid it; – FrequenzA: The audio is from two internationalist, which are based in Rojava at the moment, about their thoughts and analysis of the impact of COVID-19 on the society there and why it makes sense to fight the capitalist system worldwide; – Radio Fragmata: Updates on situation in Greece and coronavirus (May Day 2020, New environment destructive policy, police brutality, refugees struggles and fascists attacks, anarchist and revolutionary prisoners situation, mutual aid actions); – Invisible Radio: Voices of people from Moria camp and Last incidents in prisons and camps in Greece;

13/12/2015 – Klimakämpfe, Free the T(h)ree und Grenzen

Inhalt der Sendung: COP21, WTO, Repression gegen Waldbesetzung im Hambacher Forst und “Einige Überlegungen für ein Projekt gegen Grenzen”
Die UN-Klimakonferenz COP21 ist vorbei. Wir überfliegen die wichtigsten Punkte der letzten 2 Wochen, um einen kleinen Eindruck vom Gipfel in Paris zu bekommen. Ein paar Worte verlieren wir über die 10. WTO Ministerkonferenz die nächste Woche in Nairobi stattfindet.
Ein Baum wurde während dem Hofgang, von einem inhaftierten Aktivisten der sich im Kampf um den Erhalt des Hambacher Forstes engagiert, besetzt. Der Text zu einer Transpi-Aktion wird vorgelesen. Zwei Waldbesetzer wurden entlassen. Ein 3. sitzt seit zwei Monaten anonym im Knast, trotzdem findet nächsten Freitag ein Strafprozess gegen “Mr. Blue” statt. Den Aufruf zur Solidarität haben wir in die Sendung eingebaut.
Die 2. Hälfte der Sendung widmen wir dem spannenden Text “Einige Überlegungen für ein Projekt gegen Grenzen”! Zum Nachlesen auf unlimited.blackblogs.org
Hambacher Forst und ABC Rhineland
ACAP – All Cops Are Pee!