• Suche

  • Archiv

  •  
  • Schlagwörter

    ABC Wien aktivismus anarchismus antifaschismus antiknast antimilitarismus antirassismus arbeitskaempfe Aufstand Bad News besetzung bewegungsfreiheit buchvorstellung chile deutschland feminismus frauenbewegung Gefangene gefängnis geschichte griechenland hausbesetzung hungerstreik italien knast migration musik polizeigewalt proteste punk rassismus raumaneignung rechtsextremismus repression revolution selbstverwaltung Solidarität spanien tierbefreiung türkei USA vernetzung wagenplatz wien österreich

18/02/2018 – B(A)D NEWS Vol.8

Heute gibt es die englisch-sprachige 8. Episode von “B(A)D NEWS – Angry Voices from around the world” zu hören mit Beiträgen von den anarchistischen Radios Radio Fragmata, Radio zones of Subversive Expression, Črna Luknja, Rosas Negras, Radio Kurruf, Anarchist radio Berlin, Dissident Island und The Final Straw.
Insgesamt dauert die Sendung ca. 1 Stunde 25 Minuten, im Radio waren davon nur 57 Minuten zu hören.

17/07/2016 – London, Calais, Österreich, Spanien

James und Kevin Spaceback, die das sommerliche Reisen nach Wien geführt hat, besuchen uns im Studio.
James berichtet von der Situation in Großbritannien nach dem Brexit, dem Ansteigen rassistischer Gewalt und der Gentrifizierung Londons.
Kevin Spaceback erzählt vom Dschungel in Calais nach den Räumungen: eine selbstaufgebaute und organisierte Siedlung – Heim für mehrere tausend Menschen – wurde zerstört, nach der Vertreibung von etwa der Hälfte der Menschen gibt es für die verbleibenden jetzt Container mit Zugangskontrollen, abhängig von Verwaltung und NGOs.
Dann gibt’s noch einen kurzen Überblick über die Bestimmungen des novellierten Sicherheitspolizeigesetzes, das mit 1. August in Kraft tritt und einen Hinweis auf den 80. Jahrestag der Revolution in Spanien.
Die Musik kommt von Mischief Brew in Memoriam Erik Petersen, der am 15. Juli gestorben ist. RIP

19/06/2016 – Antifa in London

Martin Lux präsentiert in Antifa in London nicht nur den geheimen Kampf zwischen Antifaschisten und der extremen Rechten in England, sondern er gewährt auch tiefe Einblicke in die Kultur der britischen Arbeiterklasse im London der 1970er und 1980er Jahre, zwischen Pub, Punk-Konzerten und Arbeit. Der sehr persönlich gehaltene Band bietet ein ausdifferenzierteres Bild: Neben den Schlägereien und Aktionen gegen den rechten Feind, gibt es auch Konflikte innerhalb der linken „Szene“ und Anfeindungen aus dem Kreis potentieller politischer SympathisantInnen. Neben Selbstzweifel, polizeilicher Verfolgung und Verletzungen durch verlorene Kämpfe gegen die Nazis nagt auch die zunehmende Isolation und Nicht-Akzeptanz durch einige FeministInnen, die eine staatstragend-demokratische Auffassung des antifaschistischen Kampfes vertreten, an Martins Selbstvertrauen. Der autobiographische Bericht macht seinen späteren Werdegang und seine radikale Kritik am politischen Einfluss der Kinder der Mittelschicht und der Reichen in der linken Bewegung verständlich. Ein unterhaltsames und klassenbewusstes Schmankerl, nicht nur für Antifas und London-Reisende!