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19/03/2017 – GemÖk oder Ich gebe, was ich kann und nehme, was ich brauche

Gemeinsame Ökonomien (GemÖk) bzw. Finanzkooperativen sind Gruppen von Menschen, die ihr Einkommen in einen gemeinsamen Topf geben, aus dem alle gleichermaßen schöpfen können.
Leute aus drei verschiedenen Gruppen erzählen, wie sie diese Idee des solidarischen, hierarchiefreien und bedürfnisorientierten Wirtschaftens im Hier und Jetzt leben. Vertrauen und eine solide antikapitalistische Grundeinstellung – was braucht es noch, um sich in einer Gemeinsamen Ökonomie mit anderen wohl zu fühlen?
Die Formen und Modelle, individuelle Einkünfte gemeinsam zu nutzen sind vielfältig: Eine Gruppe legt ihre Einkünfte zusammen, um den Alltag zu bestreiten (Alltagsökonomie), eine andere auch Erbschaften, Rücklagen und Schulden (Vermögensökonomie).
Können gemeinsame Ökonomien ein politisches Mittel auf dem Weg zu einer nichthierarchischen, bedürfnissorientierten Gesellschaft sein?

05/02/2017 – Rojava Teil 2

Ausschnitte eines Vortrags von KARAKÖK AUTONOME tr/ch  unter dem Titel „Rojava und Spanische Revolution – ein Vergleich“.
Den ersten Teil dieses Vortrags findet ihr hier.
Für diese Sendung wurden aus dem Mitschnitt des Vortrags folgende Themenblöcke zusammengestellt:
Der erste zur Revolution der Frauen – ihre Situation und Aktivitäten in Gesellschaft, Politik und im Kampf. Der zweite Teil behandelt Bildung und Religion. Im letzten Teil geht es zuerst um den Umgang mit der politischen Opposition, Gefängnis und Polizei und dann darum, was der Aufenthalt in Rojava für die beiden Vortragenden persönlich verändert hat und schließt mit Gedanken zu Kritik und Solidarität.

27/11/2016 – don’t axxept

Seit September sind etliche Flyer im Umlauf die diesen Titel tragen. Diese Flyer sind Teil einer Kampagne die ein kritisches Bewusstsein in Punkto „Sozial“arbeit erreichen möchte. Im Zentrum dieser Sendung steht ein Interview mit Menschen aus der Pankahyttn, in dem wir uns über die Kampagne und vieles mehr unterhalten haben. Wir hoffen, dass wir damit ein paar offene Fragen klären und einen Input für weitere Diskussionen geben konnten.
Hyttnveranstaltungsreihe Sozialarbeit & Szene
Im Interview besprochene Pressekonferenz
Zum Schluss der Sendung schenken wir unsere Aufmerksamkeit dem „Aufruf zu einem Monat der Solidarität und des Kampfes für Hausbesetzungen“, in dem es um Soziale Zentren in Madrid geht, die von Räumung bedroht sind .

23/10/2016 – Rojava Teil 1

Am 21. Oktober gab es in der Anarchistischen Bibliothek eine Veranstaltung unter dem Titel „Rojava und Spanische Revolution – ein Vergleich“
Aufgeteilt auf zwei Sendungen wird es Ausschnitte aus dem Vortrag von KARAKÖK AUTONOME tr/ch zu hören geben.
In diesem ersten Teil geht es um die geographische, historische und soziale Ausgangslage, sowie um die aktuelle ökonomische Situation und die Auswirkungen des Krieges.

11/09/2016 – Entfachte Utopie

Vom 22. – 28. August veranstaltete das Institut ohne direkte Eigenschaften (IODE) im Perinet-Keller einen „Kurzen Sommer der Anarchie“. In der Sendung erfahrt ihr Näheres über das IODE und was es mit diesem Keller auf sich hat.
Der letzte Abend in dieser Reihe war anlässlich 80 Jahre Beginn der Spanischen Revolution 1936 eine Lesung aus dem jüngst erschienenen Buch „Entfachte Utopie“ von David Porter (Unrast, 2016). Ausschnitte daraus mit der passenden Musik bilden den zweiten Teil der Sendung.

03/04/2016 – Beiträge über Chile, Griechenland und Frankreich (Voices of Anarchism)

In dieser Sendung könnt ihr die erste Stunde von der 4-stündigen, internationalen, anarchistisschen Radiosendung hören. Die vollständige Sendung gibt es auch zum nachhören: Voices of Anarchism! Die Aufnahme stammt von einer Live-Sendung aus Berlin an der viele, verschiedene A-Radios aus aller Welt teilgenommen haben. Wir waren eines dieser Projekte und haben andere anarchistische Podcasts, Radioshows, Radiosender und Piratensender getroffen. Mehr Infos dazu findet ihr hier
Inhaltlich dreht sich diese Stunde vorallem um soziale Kämpfe und die aktuelle Lage in Chile, Griechenland und Frankreich. Wir hören News, Einschätzungen und Infos zu lokal-politischen Situationen… Außerdem werden die Verhaftungen der letzten Tage in Chile thematisiert und Live-Interviews mit Menschen in Griechenland bzw. Frankreich geführt.

27/03/2016 – Vermieter bekämpfen! Nie wieder Miete!

In dieser Sendung des anarchistischen Radios hört ihr ein Interview mit den letzten Mieter*innen der Hetzgasse 8 in Landstraße Wien. Zu dem Interview gibt es eine kritische libertäre Stellungnahme auf unserem Blog.

26/10/2015 – Kapitalismus, Krieg & Flucht oder Warum der 26.10. kein Feiertag für uns ist

Am Nationalfeiertag zelebriert das offizielle Österreich gern die sogenannte Neutralität von Schnitzelland und inszeniert dazu am Wiener Heldenplatz eine Militärleistungsschau, bei der Kinder auf Panzern spielen, aktuelle Waffenarten präsentiert und Drohnenkriegen eine schillernde Zukunft herbeigewünscht wird. Denn eine Rüstungsindustrie gibt es auch im vermeintlich neutralem Österreich und Krieg beginnt somit dort, wo militärisches Gerät geplant, produziert und ausprobiert wird. Eingesetzt wird das dann an den Krisenherden dieser Welt und dass vor Kriegen Menschen flüchten, wissen heutzutage alle. Nur aufnehmen will sie kaum wer und schon gar nicht die Länder, die Kriegshetze betreiben, vom Export von Kriegsgerät profitieren und sich gern aus ihrer Verantwortung stehlen wollen.
Eine Sendung über den Zusammenhang zwischen Kapitalismus, Krieg und Flucht und einer Lesung von Textteilen aus “Gegen den Krieg. Gegen den Frieden.”.

27/09/2015 – Rojava: Ist der Aufstand gekommen?

Die Entwicklungen in den kurdischen Gebieten sind momentan ein vieldiskutiertes Thema in revolutionären Kreisen und hier steht vor allem ein Schlagwort im Mittelpunkt: Rojava. Und das ist auch in der dieswöchigen Ausgabe des anarchistischen Radios der Fall. Neben einem ausführlichen Telefoninterview mit einem Genossen, der kürzlich vor Ort war, gibt es eine Buchbesprechung von dem bei bahoe books erschienenen neuen Band: Doc Sportello (Hg.), Rojava – Ist der Aufstand gekommen? Die Sendung wird begleitet von François aus Frankreich, der auch über seinen Aufenthalt in der Schweiz und über die aktuelle Refugee-Bewegung in Genf und Lausanne spricht.

21/06/2015 – 25 Jahre EKH: Burn-out, Bier & Widerspruch

Im Juni 1990 wurde das Ernst-Kirchweger-Haus in Wien Favoriten, vielen damals bekannt als Wielandschule, von autonomen und türkisch-kurdischen Gruppen besetzt. Heute, 25 Jahre später dient es nach wie vor als Veranstaltungsort, linke Infrastruktur, als kollektiver Wohnort und als Brutstätte vieler Projekte, Ideen oder Initiativen.
Wir blicken auf die Geschichte des Hauses in der Wielandgasse 2-4 zurück, auf die Entstehung Anfang der 30er Jahre, die Besetzung und das Hier & Jetzt: In einem zum Teil recht selbstironischen Gespräch mit einigen EKH-BewohnerInnen geht es um Lebensrealitäten, Alltag im kollektiven Wohnen, Renovierungen, Motive und Beweggründe dort zu leben und zu arbeiten, Außenwahrnehmungen, politische Positionierungen, den Umgang mit den NachbarInnen und das aktuelle Programm des Haus- & Hoffests 2015. Ergänzt wird das Ganze mit einem eigenen kurzen Beitrag von Feministinnen aus dem EKH.
Die Musik dieser Sendung kommt allesamt aus den Untiefen des EKH-Kellers.
Happy Birthday, EKH! Auf die nächsten 25 Jahre!

23/11/2014 – Zu Besuch in der Anarchistischen Buchhandlung

Seit März 2014 gibt es in Wien endlich wieder eine Anarchistische Buchhandlung im 15. Bezirk.
In dieser Sendung sprechen wir mit Daniel, dem Betreiber der Buchhandlung, über das Wieso, Warum und die Idee dahinter, was seit März (+ davor) geschah und wie das Angebot aktuell genutzt wird. Außerdem runden zehn Buchtipps aus dem Sortiment der Anarchistischen Buchhandlung die Sendung ab und machen Lust auf MEHR: Mehr Bücher, mehr lesen und auf jeden Fall mal vorbeischauen.
Die Musik kommt diesmal ebenfalls vom Genossen der Buchhandlung. 🙂

06/07/2014 – Der Streik der Frauen in Italien vom 25.11.2013

Im Oktober 2013 beteiligten sich u.a. autonome Feministinnen am Generalstreik in Italien, der sich gegen die Politik der Regierung richtete, und riefen zum “Streik der Frauen/Sciopero delle donne” gegen Feminizid und Vergewaltigung auf.
Am 25.11.2013 legten 10.000e Frauen in ganz Italien, vor allem im Gesundheitsbereich und Schulen mit großer Beteiligung von Reinigungsfrauen, Sekretärinnen, Lehrerinnen und Arbeiterinnen aus der Metall- und Nahrungsmittelindustrie die Arbeit für einen Tag lang nieder.
Am 14. Juni 2014 berichteten im Rahmen zweier Veranstaltungen in Wien italienische Aktivistinnen vom Streik, der Organisation, der Durchführung und den Forderungen der Frauen. Diese Radiosendung fasst die spannendsten Eindrücke davon zusammen und wirft außerdem noch einen Blick auf unterschiedlichste Frauenstreiks in der Vergangenheit und Gegenwart.

05/01/2014 – Post Silvester Mix: Rote Flora, Anti-Knast in Wien & anderswo

Solidarität mit der Roten Flora in Hamburg sowie mit allen Kämpfen und KämpferInnen! In dieser Sendung berichten wir über die eskalierende Repression angesichts der drohenden Räumung der Roten Flora in den letzten Wochen.
Außerdem Texte zu den Demos und Aktionen vor den Knästen am Silvesterabend sowie ein längerer Bericht aus Belgien, wo Anti-Knast-Arbeit ein klein wenig anders ausschaut als hierzulande.
Dazwischen Musik, Ankündigungen, Kleinscheiß. Happy 2014!